Am Ende Meines Krpers
Die AerzteVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
1. Strohe:
Am Ende meines Körpers,
von den Füßen aus gesehen, wachsen Haare.
Der Weg dorthin ist lang,
und mein Geschlechtsteil versperrt meistens jede Sicht.
Man braucht viel Proviant,
denn diese Reise dauert ca. sieben Jahre.
Bisher kam keiner je zurück,
denn ungefährlich ist die Gegend nicht.
(auf das letzte e folgt diese Begleitung:)
E:-------------------------------------|------------------------------------|
H:-------------------------------------|------------------------------------|
G:-------------------------------------|------------------------------------|
D:-4-4-74--4-4-74--4-4--74---4-4--74---|-77-10--7---77-10--7------77-10-7---|
A:--------7-------7--------7----------7|---------10-----------10---------10-|
E:-------------------------------------|------------------------------------|
dann:
2. Strophe
An regnerischen Tagen,
sind die Haare von hier unten kaum zu sehen.
Man ahnt zwar, daß sie da sind,
aber wissen kann man's nie so ganz genau.
Erforscht wurde mein Körper,
richtig gründlich bisher nur an meinen Zehen.
Doch Haare, Arme, Nase, Ohren und Arsch,
die kennt bisher noch keine Sau.
E :----------------------------------------|
H :----------------------------------------|
G :----------------------------------------|
D :-4-4--7-4--4-4-74--4-4--74----4-4--74---|
A :----------7-------7---------7----------7|
E :----------------------------------------|
3. Strophe:
Am Ende meines Körpers,
von den Füßen aus gesehen, wachsen Haare.
Sie sind ein bißchen unheimlich,
oft seltsam und nachts machen sie oft Krach.
Es gibt da ein Geheimnis,
was ich eigentlich für mich allein verwahre.
Ich schneid' sie manchmal ab,
jedoch sie wachsen von alleine wieder nach.
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Readable chord sheet for Am Ende Meines Krpers by Die Aerzte
[E] [G] [F#] [F] 1. Strohe: Am [E]Ende meines [G]Körpers, von den [F#]Füß[F];en aus gesehen[E], wach[G]sen[F#] Ha[F]are. Der [E]Weg dorthin ist [G]lang, und mein [F#]Geschlechtsteil versperrt m[F]eistens jede S[E]icht. [G] [F#] [F] Man [Am]braucht viel Prov[C]iant, denn diese [B]Reise dauert [B]ca. sieben Ja[Am]hre. [C] [B] [B] Bis[E]her kam keiner [G]je zurück, denn [F#]ungefähr[F]lich ist die Gege[E]nd nicht. (auf das letzte e folgt diese Begleitung:) E:-------------------------------------|------------------------------------| H:-------------------------------------|------------------------------------| G:-------------------------------------|------------------------------------| D:-4-4-74--4-4-74--4-4--74---4-4--74---|-77-10--7---77-10--7------77-10-7---| A:--------7-------7--------7----------7|---------10-----------10---------10-| E:-------------------------------------|------------------------------------| dann: [E] [G] [F#] [F] 2. Strophe An [E]regnerischen [G]Tagen, sind die [F#]Haare von hier [F]unten kaum zu [E]sehen.[G] [F#] [F] Man [E]ahnt zwar, daß[G]; sie da sind, aber [F#]wissen kann man's [F]nie so ganz gen[E]au. [G] [F#] [F] Er[Am]forscht wurde mein [C]Körper, richtig [B]gründlich bi[B]sher nur an me[Am]inen Z[C]ehe[B]n. [B] Doch [E]Haare, Arme, [G]Nase, Ohren und [F#]Arsch, die kennt bis[F]her noch keine [E]Sau. E :----------------------------------------| H :----------------------------------------| G :----------------------------------------| D :-4-4--7-4--4-4-74--4-4--74----4-4--74---| A :----------7-------7---------7----------7| E :----------------------------------------| [A] [E] [C] [B] [C] [G] [Eb] [D] [A] [E] [C] [B] [C] [G] [Eb] [D] 3. Strophe: Am [E]Ende meines [G]Körpers, von den [F#]Füß[F];en aus gesehe[E]n, wac[G]hse[F#]n Ha[F]are. Sie [E]sind ein biß[G];chen unheimlich, oft [F#]seltsam und nachts [F]machen sie oft [E]Krach. [G] [F#] [F] [Am]Es gibt da ein [C]Geheimnis, was ich [B]eigentlich f&uu[B]ml;r mich allein[Am] verw[C]ahr[B]e. [B] Ich [E]schneid' sie manchmal [G]ab, jedoch sie [F#]wachsen von all[F]eine wieder [E]nach.[G] [F#] [F] [E] [G] [F#] [F] [E]