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Fliang

Claudia Koreck
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 I bin aufm Weg  nach irgendwo
 Gleich wo i hikum,  es is sche do.
 I hear as rauschn von am Boch
 Des zarte plätschern  von Fisch
 I spring auf, i setz  mi nieder,
 Heng meine Fiass in de Frisch.
 Und i laf üba  luftige Wiesn in  an dunkelnen Woid,
 de Rua  geniessn is was mi am  leben hoit
 üba luftige  Wiesn, barfuass  im Gros,
 de Rua  geniessn
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn und  da Wind waht und i spia
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn und  da Wind waht und i spia
 I ko fliang
 Und I kim in a Stodt,  die ganz wos bsonders an sich hod,
 selbst am Obnd is no warm,
 verliebte Menschen schaun si glücklich  an
 De Leid, si dringan an Kafä  und ratschn üba  eanan Dog,
 wos da oane und andre  zu dem und jenem gsagt hod.
 Und i laf üba  luftige Wiesn in  an dunkelnen Woid,
 de Rua  geniessn is was mi am  leben hoit
 üba luftige  Wiesn, barfuass  im Gros,
 de Rua  geniessn …
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn und  da Wind waht und i spia
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn und  da Wind waht und i spia
 I ko fliang
 Es werd auf’d Nacht  und es waht koa Wind
 Und i her vo fern  wia oana singt
 I geh leise auf eam zua  und setz mi nebn eam hi
 Er schaut mi o  und is genauso frei wia  i
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn und  da Wind waht und i spia
 Und i fliag  auf und davon,
 weil mi gar  nix hoitn kon
 die Hitz  auf meim Ruckn  und de Woikn ziagn vorbei an mia
 Mia san frei!

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Readable chord sheet for Fliang by Claudia Koreck

[A] [G] [A] [G]

I bin aufm [F]Weg nach irgend[G]wo
Gleich wo i h[F]ikum, es is sche [G]do.
I hear as rauschn von am [F]Boch
Des zarte plätschern[G] von Fisch
I spring auf, i [F]setz mi nieder,
Heng meine Fiass in de Fr[G]isch.

Und i laf &uum[A]l;ba luftige Wiesn i[F]n an dunkelnen Woid,
de Rua[G] geniessn is was mi am[F] leben hoit
üba [A]luftige Wiesn, barfuas[F]s im  Gros,
de Ru[G]a geniessn

Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim Ruckn und[C] da Wind waht und i s[G]pia
Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim Ruckn und[C] da Wind waht und i s[G]pia
I ko flia[A]ng[G]  [A]    [G]

Und I kim in a S[G]todt, die ganz wos bsonders an sich h[F]od,
selbst am Obnd is no warm[F],
verliebte Menschen schaun si glückl[G]ich an
De Leid, si dringan an K[F]afä und ratschn ü[G]ba eanan Dog,
wos da oane und [F]andre zu dem und jenem gsagt [G]hod.

Und i laf &uum[A]l;ba luftige Wiesn i[F]n an dunkelnen Woid,
de Rua[G] geniessn is was mi am[F] leben hoit
üba [A]luftige Wiesn, barfuas[F]s im  Gros,
de Ru[G]a geniessn …

Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim Ruckn und[C] da Wind waht und i s[G]pia
Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim Ruckn und[C] da Wind waht und i s[G]pia
I ko flia[A]ng

Es werd auf’d Nac[D]ht und es waht koa W[A]ind
Und i her vo [D]fern wia oana s[A]ingt
I geh leise auf eam z[D]ua und setz mi nebn eam [A]hi
Er schaut mi [D]o und is genauso frei wia[A] i

Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim Ruckn und[C] da Wind waht und i s[G]pia
Und i f[A]liag auf und da[C]von,
weil mi [G]gar nix hoitn [F]kon
die H[A]itz auf meim R[C]uckn und de Woikn ziagn vorbei an m[G]ia
Mia san f[A]rei!

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