Singe Seufze Saufe
BroilersVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Da steh ich zwischen Sonne und Regen
und Hitze aus dem Asphalt
Da stehst du zwischen nehmen und geben
und gestohlen und nicht bezahlt
Da steh ich und ich wunder mich stetig,
wer von uns besser lügt
Mit dir leben bedeutet mir Tränen
und dich findet man dann entzückt
Und am Ende des Tages
Vertrauen und Freundschaft verschenkt
Die Erinnerung und das Gewicht der Enttäuschung,
das alles verdrängt
Da steh ich singe, seufze und saufe
Die Geister kamen, wenn du riefst
Jeder Sekunde meines Daseins brachtest du Desaster,
bist sogar böse wenn du liebst
Ich will den Staub und das Ende beschwören,
will Luft in deinem Besteck
Hab ganz unten gewühlt mit dem Finger im Hals
und den Knien im Dreck
Über dies kann ich noch selber wählen,
entscheiden was näher rückt
Nächte lang in das Kissen geweint,
oder dich in das Kissen gedrückt
Und ich frag wird es besser
wenn es anders ist am Schluss
Da steh ich und das was ich weiß ist,
dass es anders werden muss
Da steh ich singe, seufze und saufe
Die Geister kamen, wenn du riefst
Jeder Sekunde meines Daseins brachtest du Desaster,
bist sogar böse wenn du liebst
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Readable chord sheet for Singe Seufze Saufe by Broilers
[D] [Bm] [F#m] [D]Da steh [Bm]ich zwischen Son[F#m]ne und Regen [D]und Hitz[Bm]e aus dem Asphal[F#m]t [D]Da stehs[Bm]t du zwischen ne[F#m]hmen und geben [D]und gest[Bm]ohlen und nicht [F#m]bezahlt [D]Da steh [Bm]ich und ich wund[F#m]er mich stetig, [D]wer von [Bm]uns besser l&uum[F#m]l;gt [D]Mit dir [Bm]leben bedeutet m[F#m]ir Tränen [D]und dich[Bm] findet man dann[F#m] entzückt [D]Und am E[Bm]nde des Tages [F#m] [D]Vertraue[Bm]n und Freundscha[F#m]ft verschenkt [D]Die Erin[Bm]nerung und das G[F#m]ewicht der Enttäuschung, [D]das alle[F#m]s verdr&[D]auml;ngt [A]Da steh ich singe, seu[E]fze und saufe [Bm]Die Geister kamen, wenn du riefs[D]t [A]Jeder Sekunde meines Das[E]eins brachtest du Desaster, [Bm]bist sogar böse wen[D]n du liebst [D] [Bm] [F#m] [D]Ich will[Bm] den Staub und d[F#m]as Ende beschwören, [D]will Luf[Bm]t in deinem Best[F#m]eck [D]Hab ganz[Bm] unten gewü[F#m]hlt mit dem Finger im Hals [D]und den [Bm]Knien im Dreck [F#m] [D]Übe[Bm]r dies kann ich [F#m]noch selber wählen, [D]entschei[Bm]den was näh[F#m]er rückt [D]Näc[Bm]hte lang in das [F#m]Kissen geweint, [D]oder dic[Bm]h in das Kissen [F#m]gedrückt [D]Und ich [Bm]frag wird es bes[F#m]ser [D]wenn es [Bm]anders ist am Sc[F#m]hluss [D]Da steh [Bm]ich und das was [F#m]ich weiß ist, [D]dass es [Fm#]anders werden mu[D]ss [A]Da steh ich singe, seu[E]fze und saufe [Bm]Die Geister kamen, wenn du riefs[D]t [A]Jeder Sekunde meines Das[E]eins brachtest du Desaster, [Bm]bist sogar böse wen[D]n du liebst [F#m] [Bm] [D] [D] [Bm] [F#m]