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Ja Schatz

Bodo Wartke
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Unsere  Liebe dauert nun  schon Ewig
 Doch seit Unserer Hochzeit  hat sich das mit dem Ledig  sein Erledigt
 Jetzt wohnen  wir im selben Haus
 Ich seh  dich Tag ein Tag aus
 Und ich frag  mich , Gott sei mir Gnädig
 Wie komm ich da nur wieder raus
 Ich liebe sie nicht mehr.
 Sie behandelt mich wie Dreck.
 Früher  liebt‘ ich nichts so sehr
 wie sie. Jetzt will  ich nur noch weg.
 Sie meckert immerzu
 und quält mich bis auf’s Blut.
 Ganz egal,  was ich auch tu‘,
 sie findet  es nicht gut.
 Sie ist  ein wahrer Drachen,
 ein gemeiner  und perfider!
 Ich muß  dem ein Ende  machen,
 doch ich sage  immer wieder:
 „Ja,  Schatz! Du hast natürlich Recht.
Ja,  Schatz! Ja ich weiß, das war schlecht.
Ja,  Schatz! Nein, ich möchte keinen Streit.
 Ja,  Schatz! Es tut  mir schrecklich leid.“
Das  kann doch gar nicht sein,
 ich meine „nein“ und sage „ja“.
 das war  schon immer mein
 Problem, auch damals  vor’m Altar!
 Der Teufel  soll sie holen!
 Sie bringt  mich noch ins Grab!
 Doch ein Freund  hat mir empfohlen:
„Mensch!  Jetzt hak‘ die Sache doch mal ab!“
 Ja! Genau!
 Die Idee ist genial!
 Na warte, Frau!
 Wenn du mich wieder mal
 mit deiner  spitzen Zunge piesackst,
 hack‘ ich die Sache ab  mit der Axt!
 Auch wenn  du dann Reue beteuerst
 - zu spät!  Ich hol’  die Axt!
 Das war  das letzte mal,  daß  du rumzukeifen wagst,
weil:  Ich hab’n Beil.
Ich  will, daß du winselnd in dir zusammensackst,
 wenn ich vor  dir stehe
 mit der Axt,  weil du unentwegt an meinen Nerven nagst,
 mit der Axt,  weil du mich mit plumpen Platitüden plagst,
 mit der Axt,  weil du alle meine Freunde mir verjagst,
 weil die Axt  das einz’ge ist,  was da noch hilft,  wenn du  mich fragst.
 Zwischenteil mit Akkorden der Strophe
 Ich stell’  mir grade vor,
 ich schneide  dir ein Ohr  ab.
Ach  was, papperlapapp.
 Ich schneide beide  ab.
 Ich schwinge  guter Dinge
 meine Axt  und singe,
als  ich mit der Klinge
 deinen Hals  durchdringe.
°7
 Ich treibe eine Kluft durch Luft- und Speiseröhre,
 zertrenne  Muskelstränge,  wobei  ich leise  höre,
 wie schön  dir doch  im Nacken
 deine Knochen knacken.
Doch  genug der Worte,
 Taten warten!
 Ich gehe  in das Bauhaus
 und suche mit Bedacht
 eine Axt  für meine Frau aus
 und warte  auf  die Nacht.
 Ich schleich’  mich in ihr Zimmer,
 da liegt sie tief im Schlaf
 auf ihrem Bett wie immer
 und schlummert  still und brav.
 Der Wind  bläht  die Gardine,
 und ich freu’  mich: Gleich geschieht’s!
 Da sagt sie mit  verschlaf’ner Miene:
„Tür  zu! Hier zieht’s!“
 „Ja,  Schatz! Ich mach’ die Türe zu.
Ja,  Schatz! Sofort, Schatz! Dann hast du deine Ruh’.
Ja,  Schatz! Ich hab’ auch das Fenster zugemacht.
Ja,  Schatz? Ich geh’  schon. Gute Nacht!“
 Na ja, was soll’s?
 Hack’ ich halt Holz.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Ja Schatz by Bodo Wartke

[D]Unsere Liebe dauert nun[A] schon Ewig
Doch seit Unserer [Bm]Hochzeit hat sich das mit dem [F#m]Ledig sein Erledigt
Jetzt [G]wohnen wir im selben [D]Haus
Ich se[G]h dich Tag ein Tag au[D]s
Und ich [G]frag mich , Gott sei mir [A7]Gnädig
Wie komm ich da nur wieder [Dm]raus

Ich liebe sie nicht mehr.

Sie behandelt mich wie Dreck.
Fr&uuml[A7];her liebt‘ ich nichts so sehr
wie sie. Jetzt [Dm]will ich nur noch weg.

Sie meckert immerzu

und quält mich bis auf’s Blut.
Ganz eg[A7]al, was ich auch tu‘,
sie [Dm]findet es nicht gut.
Sie [Em7b5]ist ein wahrer [A7]Drachen,
ein gem[Dm]einer und perfider!
Ich mu&s[Bb7]zlig; dem ein En[Eadd9]de machen,
doch ich [A7]sage immer wieder:
„[Dm]Ja, Schatz! Du hast natürlich Recht.
[A7]Ja, Schatz! Ja ich weiß, das war schlecht.
[Dm]Ja, Schatz! Nein, ich möchte keinen Streit.
J[Gm]a, Schatz! Es [A7]tut mir schrecklich [Dm]lei[A7]d.“[Dm]
[Dm]Das kann doch gar nicht sein,

ich meine „nein“ und sage „ja“.
das [A7]war schon immer mein
Problem, auch [Dm]damals vor’m Altar!
Der [Em7b5]Teufel soll sie [A7]holen!
Sie b[Dm]ringt mich noch ins Grab!
Doch ein [Bb7]Freund hat mir emp[Eadd9]fohlen:
[A7]„Mensch! Jetzt hak‘ die Sache doch mal ab!“

Ja! Genau!

Die Idee ist genial!

Na warte, Frau!

Wenn du mich wieder mal
mit dein[Dm]er spitzen Zunge piesackst,
hack‘ ich die Sache [A7]ab mit der [Dm]Axt!
Auch [Dm]wenn du dann Reue beteuerst
- zu [A7]spät! Ich hol’[Dm] die Axt!
Das [Em7b5]war das letzte [A7]mal, da&szli[Dm]g; du rumzukeifen wagst,
[Bb7]weil[Eadd9]: Ich hab’n B[A7]eil.
[Dm]Ich will, daß du winselnd in dir zusammensackst,
wenn ich [A7]vor dir stehe
mit der [Dm]Axt, weil du unentwegt an meinen Nerven nagst,
mit der [A7]Axt, weil du mich mit plumpen Platitüden plagst,
mit der [Dm]Axt, weil du alle meine Freunde mir verjagst,
weil die [Em7b5]Axt das einz’ge [A7]ist, was da noch [Dm]hilft, wenn [A7]du mich [Dm]fragst.

Zwischenteil mit Akkorden der Strophe
Ich st[Gm7]ell’ mir grade [C7]vor,
ich sc[FMaj7]hneide dir ein [BbMaj7]Ohr ab.
[Em7b5]Ach was, papperla[A7]papp.
Ich schneide [Dm]beide ab.   [D7]
Ich [Gm7]schwinge guter [C7]Dinge
meine [FMaj7]Axt und [BbMaj7]singe,
[Em7b5]als ich mit der [A7]Klinge
deinen [Dm]Hals durchdringe.
[G]°7             [A7]                    [Dm]
Ich treibe eine Kluft durch Luft- und Speiseröhre,
zertr[Em7b5]enne Muskel[C9]stränge, wobe[FMaj7]i ich l[D7]eise höre,
wie s[Gm7]chön dir doc[C7]h im Nacken
deine [FMaj7]Knochen [BbMaj7]knacken.
[Em7b5]Doch genug der [A7]Worte,

Taten warten!
Ich [Dm]gehe in das Bauhaus

und suche mit Bedacht
eine [A7]Axt für meine Frau aus
und [Dm]warte a[A7]uf die N[Dm]acht.
Ich [A7]schleich’ mich in ihr Zimmer,

da liegt sie tief im Schlaf

auf ihrem Bett wie immer
und [Dm]schlummert still und brav.
Der [Em7b5]Wind bläht[A7] die Gardine,
und ich [Dm]freu’ mich: Gleich geschieht’s!
Da sagt sie [Bb7]mit verschlaf’ner [Eadd9]Miene:
[A7]„Tür zu! Hier zieht’s!“
„[Dm]Ja, Schatz! Ich mach’ die Türe zu.
[A7]Ja, Schatz! Sofort, Schatz! Dann hast du deine Ruh’.
[Dm]Ja, Schatz! Ich hab’ auch das Fenster zugemacht.
[Gm]Ja, Schatz? Ich [A7]geh’ schon. Gute N[Dm]ach[A7]t!“[Dm]
Na ja, was soll’s[A7]?
Hack’ ich halt [Dm]Holz.

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