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Schwarzes Blut

Betontod
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 strophe:
 
 
 
Und  wieder stehst du vor mir
 Ich schau dir ins Gesicht
 Doch was du wirklich denkst,
 das weiß  ich nicht
 Und wieder werd ich wach
 Und du bist nicht bei mir
 Die Einsamkeit zerfrisst
 das Innerste in mir
Ein  kleiner Gedanke
 wird zur fixen Idee
 Wird schwarz wie der Tag
 und rot wie der Schnee
 Was vorher noch geblüht,
 ist erfroren jämmerlich
 Als das lodernde Feuer
 eiskalter Kälte  wich.
 Schwarzes Blut
 rinnt durch meine  Venen
 Und eine Zukunft,
 die wird  es nicht geben
 Lass mich los!
 Ich muss heut  noch weiterziehn
 Auf der Suche nach dem Leben
 immer wieder zu entfliehen.
 Was immer ich auch tu.
 Der Grund dafür bist du!
 Ich fühl mich so allein,
 heute möcht ich bei dir sein!
 Was morgen kommt ist weit.
 Ist viel zu weit entfernt.
 Ich hab zwar viel erlebt
 doch nur halb so viel gelernt.
 Doch dann seh ich dich
 mit nem andern Hand in Hand
 Ich dacht es wäre Liebe,
 doch mein Herz es ist verbrannt.
 Was übrig bleibt ist nichts,
 das ist doch immer gleich
 Denn viel zu schnell verwandelt
 sich das rosa Himmelreich.
 Schwarzes Blut rinnt durch meine Venen
 Und eine Zukunft, die wird es nicht geben
 Lass mich los! Ich muss heut noch weiterziehn
 Auf der Suche nach dem Leben immer wieder zu entfliehen.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Schwarzes Blut by Betontod

strophe: [Am] [F] [C] [E]

[Am] [F] [G]
         [Am] [G] [E]
         [Am] [F] [G]
         [Am] [E]

[Am] [F] [C] [E]

[Am]Und wieder stehst du vor m[F]ir
Ich schau dir ins Ges[C]icht
Doch was du wirklich d[E]enkst,
das weiß[Am] ich nicht
Und wieder werd ich [F]wach
Und du bist nicht bei [C]mir
Die Einsamkeit zerfr[E]isst
das Innerste in m[Am]ir

[Am]Ein kleiner Ged[F]anke
wird zur fixen Id[C]ee
Wird schwarz wie der T[E]ag
und rot wie der Schn[Am]ee
Was vorher noch gebl[F]üht,
ist erfroren jä[C]mmerlich
Als das lodernde [E]Feuer
eiskalter Kä[Am]lte wich.

Schwarzes Blut
rinnt durch m[F]eine V[G]enen [Am]

Und eine Zukunft,
die w[G]ird es nicht g[E]eben  [Am]
Lass mich los!
Ich muss h[F]eut noch w[G]eiterz[Am]iehn
Auf der Suche nach dem L[E]eben
immer wieder zu entfl[Am]iehen.

Was immer ich auch tu.
Der Grund dafür bist du!
Ich fühl mich so allein,
heute möcht ich bei dir sein!
Was morgen kommt ist weit.
Ist viel zu weit entfernt.
Ich hab zwar viel erlebt
doch nur halb so viel gelernt.

Doch dann seh ich dich
mit nem andern Hand in Hand
Ich dacht es wäre Liebe,
doch mein Herz es ist verbrannt.
Was übrig bleibt ist nichts,
das ist doch immer gleich
Denn viel zu schnell verwandelt
sich das rosa Himmelreich.

Schwarzes Blut rinnt durch meine Venen
Und eine Zukunft, die wird es nicht geben
Lass mich los! Ich muss heut noch weiterziehn
Auf der Suche nach dem Leben immer wieder zu entfliehen.

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