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FreeGuitarTabs

Wahre Liebe

Achim Reichel
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
ich  hoff es geht dir gut, lange  nichts von dir geh?rt
 frag mich was du so treibst und  warum du nicht mal schreibst
 war schon lange her,  das  unsere Wege sich trennten.
 Wir haben geglaubt,  es wird nie passieren  und dann ist es doch geschehn.
 Ref.:
Und  wir segelten raus,
 unser Schiff  hie? "Wahre Liebe"
 ?bers weite Meer,  der wilden Leidenschaft
 es kamen schwere Wetter,  die "Wahre Liebe" zerbrach.
 Die Str?mung trieb mich ans Ufer
 und seit  dem lieg ich nachts oft wach
 Unsere Zeit verging im Fluge, es war wie ein wilder Zauber,
 wir durchwachten die N?chte und vertr?umten die Tage
 Gestern noch siebter Himmel, heute h?ngen die Wolken schwer,
 und ich steh im Hafen und seh, den Schiffen hinterher.
 Und wir segelten raus...
 hab verge?en wof?r, wir uns am Ende ha?ten,
 doch wie wir uns liebten, das verge? ich nie.
 Verlorene Tr?ume , manchmal h?tt ich sie gern zur?ck.
 Komm mir doch entgegen, nur ein kleines St?ck
 Und wir segelten raus....

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Wahre Liebe by Achim Reichel

[G]
[G]ich hoff es geht dir [Am]gut, [D]lange nichts von dir [Em]geh?rt
frag mich was du so [Am]treibst [D]und warum du nicht mal [G]schreibst
war schon lange [Am]her, d[D]as unsere Wege sich [Em]trennten.
Wir haben gegla[Am]ubt, es wird nie p[D]assieren und dann ist es doch ges[G]chehn.

Ref.:
[G]Und wir segelten raus,
unser [Am]Schiff hie? "Wahre L[D]iebe"
?bers weite [G]Meer[Em], der wilden Leidensc[D]haft
es kamen schwere [Am]Wetter[D], die "Wahre Liebe" zerbr[Em]ach.
Die Str?mung trieb mich ans [Am]Ufer
und [D]seit dem lieg ich nachts oft w[G]ach

Unsere Zeit verging im Fluge, es war wie ein wilder Zauber,
wir durchwachten die N?chte und vertr?umten die Tage

Gestern noch siebter Himmel, heute h?ngen die Wolken schwer,
und ich steh im Hafen und seh, den Schiffen hinterher.

Und wir segelten raus...

hab verge?en wof?r, wir uns am Ende ha?ten,
doch wie wir uns liebten, das verge? ich nie.

Verlorene Tr?ume , manchmal h?tt ich sie gern zur?ck.
Komm mir doch entgegen, nur ein kleines St?ck

Und wir segelten raus....

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